Erik Bagger (geb. 1949) ist gelernter Goldschmied und arbeitete nach Beendigung seiner Ausbildung bei Georg Jensen, wo er bis zu Beginn seiner Selbstständigkeit tätig war. Während seiner Tätigkeit als Goldschmied entwickelte er den leidenschaftlichen Blick für Details, was seine Entwürfe bis heute auszeichnet. Gleichzeitig hat er gelernt, dass es möglich ist, eine Reihe verschiedener Materialien zu einer harmonischen Einheit zusammenzufügen.
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Ein Besuch in den USA war der Grund, dass Erik Bagger 1987 beschloss, sich als Designer selbstständig zu machen. Er war von den nahezu endlosen Möglichkeiten, Stahl, Plastik und Gummi zu kombinieren, fasziniert. Und es zeichnet Erik Bagger aus, dass er in der Lage war, das Außergewöhnliche in dieser Kombination von Materialien zu sehen. Für viele, wenn nicht sogar die Mehrheit der Menschen, stehen Gummi, Plastik und Stahl symbolhaft für eine kalte, industrialisierte Welt. Aber wenn diese Materialien erst einmal durch die Hände von Erik Bagger gegangen sind, ist ein warmes und verbraucherfreundliches Produkt „mit einem Funkeln in den Augen“ entstanden.
Es gibt drei Anforderungen, die Erik Bagger an das Design stellt: maximaler Nutzen der Formgebung, maximale Qualität und maximale Funktionalität. Erfüllt ein Produkt diese drei Merkmale nicht, wird es folglich nicht Erik Baggers Namen tragen.